
Soziales Projekt – Haus Schönblick
1. Februar 2019
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6. März 2019Wie sich unser Leben in der Ausbildung verändert hat

Jonas Dietscher (Azubi Groß- und Außenhandel – 1. Lehrjahr):
Seit meinem ersten Ausbildungstag im September 2018 hat sich mein Leben um 180 Grad gedreht.
Neben der anfänglichen Müdigkeit und der wenigen Freizeit gibt es allerdings auch viele positive Aspekte. Natürlich spielt neben dem Geld, welches wir für die Arbeit in der Ausbildung bekommen, auch der Spaß eine große Rolle.
Anfangs fiel es mir zwar schwer auf die neuen Kolleginnen und Kollegen zuzugehen und mich mit ihnen zu unterhalten, doch durch die Azubis war es relativ leicht, schnell neue Freunde zu finden. Wir verstehen uns so gut, dass wir uns sogar ab und zu außerhalb der Arbeitszeit treffen um zum Beispiel auf den Öhringer Weihnachtsmarkt oder auf das Öhringer Weindorf zu gehen.
Natürlich verändert man sich während der Ausbildung auch Charakterlich. Man wird nicht nur selbständiger und erwachsener, sondern reift auch an den Erfahrungen in der Arbeitswelt. Man wird nicht mehr als Teenager gesehen, sondern als Erwachsener akzeptiert.
Neben der Arbeit im Unternehmen lernt man auch noch vieles in der Berufsschule. Ebenso findet man auch dort schnell neue Freunde, mit denen man sich über die jeweiligen Ausbildungsunternehmen und auch über privates gut austauschen kann. Im Gegensatz zur „normalen“ Schule hat man in der Berufsschule komplett neue Fächer die einen auf den beruflichen Alltag und die Zukunft im Allgemeinen vorbereiten sollen.
Mein Fazit:
Durch meine Ausbildung zum Kaufmann im Groß –und Außenhandel hat sich mein Leben enorm verändert. Ich habe neue Freunde dazu gewonnen und bin Charakterlich gewachsen.
Dennis Filipp (Azubi Lagerlogistik – 1. Lehrjahr):
Ich habe mich bei S+P beworben, da man dort bei der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik verschiedene Abteilungen durchläuft und ich viel Positives über die Firma und die Ausbildung gehört habe.
An meiner Ausbildung finde ich außerdem gut, dass es in jeder Abteilung in die ich komme einen festen Ansprechpartner für Azubis gibt, an den ich mich jederzeit wenden kann, wenn Fragen oder Probleme aufkommen.
Die ersten 2-3 Wochen in der Arbeitswelt sind mir um ehrlich zu sein ziemlich schwer gefallen, da es eine totale Umstellung war aus dem Schulalltag wo man meistens sitzt und Nachmittags schon zuhause ist, in den Arbeitsalltag zu kommen wo man den ganzen Tag auf den Beinen ist und erst abends wieder nachhause kommt.
Durch die freundlichen Kollegen und die anderen Azubis aus unserem Lager wurde der Start in das Berufsleben aber um einiges erleichtert.
Zum heutigen Zeitpunkt kann ich sagen, dass alle meine Erwartungen an die Ausbildung hier erfüllt wurden und ich froh bin, meine Ausbildung bei S+P machen zu können.